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über 100Jahre Hundesport von 1909 bis .....   im

 

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quintabanner
Platzablage
Annegret

Ausbildungswartin Annegret
mit Samson OB-Klasse 3

Die hohe Schule der Unterordnung               (Link zur Haupt Obedience Seite)

Obedience "gesprochen O-bi-di-ens" heisst übersetzt, nichts anderes als "Gehorsam".

Jedoch gestaltet sich Obedience wesentlich vielseitiger als die "gewöhnlichen" Gehorsamsübungen, die wir von den meisten Hundeplätzen kennen. Zu den  Übungen wie Bei-Fuß-Gehen, Sitz, Platz aus der Bewegung, Abrufen usw., die Bestandteil einer Begleithundprüfung sind, kommen etliche Elemente dazu:
Apportieren  von Metall
Suchen von Gegenständen / Eigenidentifikation
Positionswechsel auf Distanz / Sitz-Platz-Steh
Vorausschicken in eine Box / Quadrat aus 4 Pylonen
Wesensfestigkeit, vor allem gegenüber anderen Hunden
zum Beispiel bei der Ablage werden alle teilnehmende Hunde gleichzeitig abgelegt
 

Voraussetzung zur Teilnahme an einer Obedience - Prüfung ist, wie in allen
Prüfungssparten eine erfolgreich bestandene BH - Prüfung.

Während bei der BH Prüfung alles nach einem vorgeübten und festen Schema abläuft, macht man bei einer Obedience-Prüfung alles nur auf Anweisung des Ringstewards (der eine spezielle Ausbildung hierfür braucht). Dieser legt auch gemeinsam mit dem Richter das Laufschema für die Leinenführigkeit und Freifolge fest. Also erfährt man erst während der Prüfung, wie man im Einzelnen laufen muss.

In Deutschland gibt es 4 Prüfungsstufen im Obedience.

- Beginnerklasse

- Klasse1

- Klasse2

- Klasse3 /FCI Klasse

Gefordert sind Präzision, Harmonie, Eleganz und eine fliessende Vorführung der einzelnen Übungen.

 Obedience ist für Hunde aller Rassen, Mischlinge, unabhängig von Grösse und Alter, geeignet.